Misereor
Einen schön gestalteten MISEREOR-Jugendgottesdienst am 5. Fastensonntag, dem 25. März 2012 erlebten die zahlreichen Gläubigen in der Kapuzinerkirche in Türkheim.
Jugendliche thematisierten den weltweiten Schrei der Ungerechtigkeit, der Armut, der mangelnden Bildungsmöglichkeit für junge Menschen. Sie stellten zugleich eindrucksvoll durch das Öffnen einer Mauer ein Licht in eine hoffnungsvolle Zukunft. In Texten, Gebeten, Liedern - zusammen mit dem Kinderchor und dem Wegzeichenchor - engagierten sich viele Jugendliche im Gottesdienst und gaben auch somit Zeugnis von der frohen Botschaft Jesu Christi. Zum Abschluss der Misereoraktion öffnete der EineWeltLaden die Türen und im Pfarrheim gab es ein Fasten-Solidaritäts--Essen mit einheimischen Bioprodukten.
Jugo 2012 Türkheim
Jugendgottesdienst und Fasten-Solidaritäts-Essen in Türkheim
„Menschenwürdig leben. Überall!“ Mit diesem Wort hat die Aktion MISEREOR am 5. Fastensonntag überschrieben. Zugleich Wunsch und Verheißung nimmt das Wort vor allem die Menschen in den Blick, die weltweit in den Armutsvierteln der Städte leben. Schon heute lebt jeder 6. Mensch weltweit in den Elendsvierteln der großen Städte. Am Misereorsonntag, 10. April 2011 wurde dazu ein Gottesdienst, gestaltet von Jugendlichen aus der JuKa Kath. Jugend), in der Pfarrgemeinde Maria Himmelfahrt Türkheim, gefeiert. Der Kinderchor, die Jugendsinggruppe und der Wegzeichenchor umrahmten dabei musikalisch den Gottesdienst. Mit dem Lied „Wie viele Straßen auf dieser Welt sind Straßen voll Tränen und Leid? – wurde im Refrain: „Was wird die Antwort sein? So manche Frage bleibt. Wir bringen sie zu Dir – Dein Herz ist weit“ das Erbarmen Gottes besungen und bewusst am Anfang des Themas gestellt. In nachdenklichen Szenenspiel wurde an ferne Slums in den Großstädten der Welt gedacht, aber auch der Bezug an unsere Städte hergestellt.





